Ein Blick zurück: Die Oberliga-Hinrunde 25/26

Jahresende ist immer auch die Zeit, um zurück zu blicken. Wir nehmen euch ein Stück mit und starten mit unserem Oberligakader:
- Tabellarisch steht ein enttäuschender 13.Tabellenplatz zu Buche. Nur 4 Siege konnten in 16 Spielen errungen werden. Zusammen mit den 4 Remis kommt man auf insgesamt nur 16 Punkte. 8 mal gingen unsere Jungs als Verlierer vom Platz.
- Auch das Torverhältnis kommt wenig begeisternd daher. Nur 18 eigene Treffer bestätigen den Trend der Vorsaison, 30 Gegentreffer hingegen zeigen, dass man die gewohnte Stabilität in der Defensive bisher noch nicht wiedergefunden hat.
- In der Fairplay-Tabelle stehen unsere Jungs auf dem 3. Platz. 40 gelbe Karten hat das Team auf dem grünen Rasen kassiert, 6 Verwarnungen gab es für unsere (Trainer)Bank. Zusammen mit dem SC Freital und dem FC Einheit Rudolstadt gehört man bisher zu den einzigen drei Teams ohne Platzverweis.
- Beim Zuschauerschnitt belegt man wie gewohnt einen Mittelfeldplatz. 1.625 zahlende Zuschauer verfolgten die bislang 7 Heimspiele, was einen Schnitt von 232 Besuchern pro Heimspiel ausmacht. Zuschauerkrösus ist Regionalligaabsteiger VFC Plauen mit durchschnittlich 663 Zuschauern pro Heimspiel, die SG Union Sandersdorf belegt mit durchschnittlich 72 Zuschauern den letzten Platz in dieser Statistik.
- Wenig überraschend findet sich im Kampf um die Torjägerkanone kein Schiebocker Akteur wieder. Mit 5 Treffern führt Leon Noah Scholze aber die interne Tor-Wertung an, gefolgt von Luis Bürger (3) und Franz Born und Matteo Hecker (je 2).
- Dauerbrenner für unseren BFV ist Eduard Hofmann. Unsere Nummer 16 stand in allen 16 Spielen von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz (1.440 Minuten). Ebenfalls in jedem Spiel zum Einsatz kam Luis Bürger mit insgesamt 1.008 Spielminuten. Mit 1.249 Einsatzminuten in 15 Einsätzen ist Franz Born unser zweiter Dauerbrenner, Kapitän Johann Weiß belegt mit 1.159 Minuten Platz 3.
- Mit 22,48 Jahren im Durchschnitt stellt unser BFV das viertjüngste Team der Liga. Nur Glauchau (21,12), Plauen (21,61) und Halberstadt (22,26) sind „noch jünger“.
