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Regionalliga 1. Frauen
14.Spieltag
3:4
FC Phönix Leipzig


So 01.03.2020
La Ola-Bolzplatz Bischofswerda

Tore:

1:0 Katherina Zippack(12.)
2:0 Katherina Kögler(49)
2:1 Angelina Lübke(68.)
2:2 Marlene Haberecht(74)
3:2 Sarah Wilsch(76.)
3:3 Marlene Haberecht(77.)
3:4 Marlene Haberecht(83:)

Aufstellung:

Phönix Leipzig
Tracy Sawallich
Elisa Sperling
Katherina Freitag
Lily Kohlmeier(77)
Sarah Gäbler
Charlott Conrad
Celina Herbst
Karolina Aurich
Elisa Schubert(92)
Angelina Lübcke
Marlene Haberecht
Trainer:
Daniel Porath

Wechselspieler:

Rena Hoffmann(92)
Madlen Elste(77)


Dana Anders(87)
Charlotte Heinrich(81)
Nadine Rinke(69)
Aline Bartlick
Marie Riebe


SPIELBERICHT:

14.spieltag Frauen Regionalliga
Bischofswerdaer FV 08 FC Phönix Leipzig 3:4(1:0)


Am Ende keine Belohnung für couragierte Leistung


Wenn man vorne nicht trifft, dann fängt man sie hinten. So heißt eine Fussballfloskel. Doch ganz so kann man den Verlauf des Spiels auch nicht beschreiben. Immerhin erzielten unsere Mädels drei Tore, so viel wie in keinem Punktspiel dieser Saison. Doch leider kassierte man auch vier des Gegners .Und dann waren da noch die vielen guten Einschußmöglichkeiten. In den ersten 10 Minuten kaum Torraumszenen, doch schon hier viele verbissene Zweikämpfe. In der 12.MinuteEinwurf auf der rechten Seite. Nach Ballverlust aber durch sofortiges Pressing von Sarah Kasper, gelangte der Ball ins Zentrum, wo Katherina Zippack aus 18 Metern zentral einfach mal abzog und zur 1:0 Führung für die Gastgeberinnen traf. Ein tolles Tor was unseren Mädels Aufwind gab. Sie verteidigten gut und versuchten aus den Ballgewinnen, schnell nach vorn zu spielen. Schon drei Minuten später wurde nach einer Passstafette über Katerina Uhlirova und Michelle Klinger (beide absolvierten ihr erstes Pflichtspiel für den BFV 08) , Sarah Kasper am Strafraum freigespielt. Doch hatte sie nicht den Mut einfach mal mit ihrem schwachen Bein abzuschließen und wurde dadurch im letzten Moment gestoppt. Das erste Ausrufezeichen der Gäste in der 17.Minute durch Marlene Haberecht. Sie hob aus halblinker Position den Ball über das Tor. In der 34. Minute die wohl größte Chance für Phönix in Halbzeit eins. Nach einem langen Freistoß ins Zentrum war es wiederum Marlene Haberecht, die diesmal völlig freistehend den Ball wiederum über das Tor hob. In dieser Phase war Phönix nah am Ausgleich, doch Lisa Neitsch im Kasten des BFV 08 war hellwach und hielt den Kasten sauber. In den letzten 4 Minuten waren es aber unsere Mädels die erhöhen mussten. Nach einer Ecke von Phönix konterte man schnell und Michelle Klinger bediente mit genialen Pass Katharina Kögler, die nach langen Sprint auf einmal völlig frei vor Torhüterin Tracy Sawallich stand. Doch leider fand der Ball nicht den Weg ins Tor, wie auch 2 Minuten später, als eine Eingabe von links durch Katharina Kögler im Zentrum Katerina Uhlirowa fand, doch diese mit Volleyschuß an der Torhüterin von Phönix scheiterte. Die Aktion war noch nicht zu Ende, denn den abgewehrten Ball brachte Katerina Uhlirova noch einmal zu Sarah Kasper, die dann aus 8 Metern den Ball am langen Pfosten vorbeischoss. So ging es in die Kabinen. Und aus dieser kamen unsere Mädels besser zurück. Mit Rückenwindunterstützung ließ man erst einmal hinten nichts zu und vorn kam die Phase, wo man das Spiel hätte entscheiden müssen. Denn mit dem 2:0 nach einer Ecke von Sarah Wilsch und dem Tor durch Katherina Kögler erhöhte man die Führung. Und jetzt versäumten es unsere Mädels den Sack zu zubinden. Doch ließ man hier drei, vier klare Chancen liegen. Schade, denn mit einem Kopfballtor durch Angelina Lübke (68.)nach einer Ecke von links fanden die Gäste zurück ins Spiel. Und sechs Minuten später konnte der Torgarant der Leipzigerinnen Marlene Haberecht den Ausgleich erzielen. Jetzt überschlugen sich die Ereignisse auf dem Platz. Denn nur zwei Minuten später die erneute Führung für unsere Frauen. Ein Eckball von Sarah Wilsch fand direkt den Ball ins Tor. Doch der Ball lag noch gar nicht lange auf dem Anstoßpunkt, da war er schon wieder über der Torlinie. Ein langer Ball von der Mittellinie fand 11 Meter vor dem Tor den Kopf samt Schulter von Marlene Haberecht. Von da nahm er den Weg zum linken Innenpfosten, von da zum rechten, um dann hinter der Linie liegen zu bleiben. Bitter dieser Treffer für die Schiebockerinnen. Doch fast hätte Katherina Zippack den erneuten Führungstreffer erzielt, für die schon geschlagene Leipziger Torhüterin rettete allerdings eine Mitspielerin auf der Linie. Doch mit einem Unentschieden schienen beide Mannschaften nicht zufrieden zu sein. Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich. Mit dem besseren Ende für die Leipzigerinnen. Wiederum war es Marlene Haberecht, die von vier Schiebockerinnen nicht gestellt werden konnte und ihr Schuß zum Siegtreffer im Tor landete. Sicherlich haltbar, doch kein Vorwurf an die ansonsten stark haltende Lisa Neitsch. Das letzte Aufbäumen kam dennoch. Einen Schuß von Sarah Wilsch lenkte die ebenfalls gute Tracy Sawallich im Leipziger Tor um den Pfosten. Dann der Schlusspfiff in einer turbulenten Partie, wo die Enttäuschung sehr groß war, denn die Chance, diese Spiel selbst zu gewinnen war auf jeden Fall gegeben.

Fazit: Es war sicherlich eines der besten Spiele dieser Saison von uns. Wir haben über weite Strecken des Spiels sehr gut als Mannschaft verteidigt und auch viele gute Aktionen nach vorn gehabt. Die Mannschaft hat sich heute leider nicht belohnt. Gerade in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit mussten wir das Spiel entscheiden. Bei den Gegentoren haben wir jedoch nicht gut ausgesehen und ganz schön mitgeholfen., denn alle vier Gegentreffer hätte man verteidigen können. Das tut umso mehr weh. Doch wir werden trotz dieser Niederlage viel Positives in die nächsten Spiele mitnehmen. Über alles was noch so ablief auf dem Spielfeld möchte ich mich nicht äußern.

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