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19.Spieltag Regionalliga 1. Frauen
0:4
Victoria Berlin

14:00
So.14.04.2019
La Ola-Bolzplatz Bischofswerda

Tore:

0:1 Beslinda Shigjeqi i(11.)
0:2Tatjana Fandre (23.)
0:3 Corinna Statz (58.)
0:4 Jona Louise Trapp (72.)

Aufstellung:

Victoria Berlin
Inga Buchholz
Corinna Statz
Beslinda Shigjeqi (78)
Tatjana Fandre
Julia Reh
Nadine König(72.)
Dilara Türk(68.)
Jessica Purps
Marlies Sänger
Eyline Jakubowski
Jona Louise Trapp

Trainer:
Roman Rießler,Hasan Keskin

Wechselspieler:



A.Nesges(78.)
Maria Kleinfeld(68.)
Franziska Schulte(72.)
Spielbericht:

19.Spieltag Frauen Regionalliga
Bischofswerdaer FV 08 Victoria Berlin 0:4(0:2)


Victoria das Tore schießen leicht gemacht
Der Tabellenzweite Victoria Berlin war der erwartet schwere Gegner für unsere Frauen. Doch so leicht wie beim Hinspiel(8:0) machten es unsere Mädels ihnen nicht. Und trotz einiger Besetzungsprobleme (zweimal Zippack und Fiedler fehlten) stemmten sich die Schiebockerinnen dem Gegner kräftig dagegen. Dabei stand das Abwehrgefüge der gesamten Mannschaft recht gut. Doch aus einer guten Pressingsituation und Ballgewinn entwickelte sich durch einen Fehlpass der schnelle Konter der Berlinerinnen über ihre rechte Seite, von der Beslinda Shigjeqi im Zentrum gut bedient wurde und den Ball eiskalt versenkte(11.Minute). Schade, denn bis dahin war keine nennenswerte Aktion der Gäste zu verzeichnen. In der 15.Minute wurde Laura Mühle am gegnerischen Strafraum von Livia Jelen gut frei gespielt. Beim Versuch in den Strafraum einzudringen kam es zum Pressschlag mit Marlies Sänger. Bei dieser Aktion verdrehte sich Laura das Knie. Leider stellte sich nach dem MRT heraus, dass sie einen Kreuzbandriss erlitt. Eine traurige Nachricht speziell für sie, aber auch für das gesamte Team, war sie doch nach ihrem Kreuzbandriss vor zwei Jahren auf einem guten Weg wieder fest ins Team zu finden. Wünschen wir Laura auf diesem Weg alles Gute bei der OP und einen guten Heilungsprozess. Für die Mannschaft war diese Aktion sicherlich ein kleiner Schock, den sie erst mal verdauen musste. Doch in der 18.Minute der erste Eckball für unsere Mädels, an den Emily Beier knapp mit ihren Kopf vorbei schrammte, doch der abgewehrte Ball der Berlinerinnen erreichte Nadine Rinke 11 Meter vor dem Tor, deren Schuss wurde wieder abgewehrt und kam zu Sarah Claus, aber auch diese konnte dem Ball nicht den entscheidenden Kick geben. Besser machten es in der 23.Minute die Mädels von Victoria. Ein Rückpass von Sarah Claus auf Torhüterin Lisa Neitsch missglückte. Beim ersten Versuch konnte diese noch parieren, doch beim Nachschuss von Tatjana Fandre war sie machtlos. Zweite Chance, Zweites Tor, bei beiden Treffern, selbst höchstgradig beteiligt. Doch unsere Mädels ließen den Kopf nicht hängen. Mit guter Moral fanden sie zurück ins Spiel. Ein Freistoß von Sarah Wilsch aus 27 Meter Entfernung ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Im Gegenzug Glück als Dana Anders beim Rettungsversuch die eigene Latte traff. In der 36.Minute die riesen Chance zum Anschlusstreffer. Nach einer Kopfballvorlage von Sarah Wilsch kommt Nadine Salzer frei 7 Meter vorm Tor zum Schuss, doch irgendwie kommt Torhüterin Inga Buchholz noch an den Ball und verhindert den Treffer. Schade, da hätte sich die Mannschaft für eine gute 1.Halbzeit belohnt. Kurz vor der Pause noch ein Pfostentreffer aus halbrechter Position der Berlinnerinen. Mehr gab es an Einschußmöglichkeiten für den Tabellenzweiten in der 1.Halbzeit nicht. Auch in der zweiten Halbzeit fast das gleiche Bild. Man ließ nicht allzu viel zu , doch bei beiden Toren stand man wieder Pate. Beim Tor zum 3:0 (58.Min Corinna Statz) ein zu kurzer Rettungsversuch durch Katharina Kögler nach einer Ecke der Gäste. Den ersten Schuß von der Strafraumgrenze kann Lisa Neitsch noch parieren, doch beim Abstauber nicht mehr. Und auch beim 4:0 verteidigt man zu dritt einen Langen hohen Ball im Zentrum schlecht und Jona Louise Trapp hat dann leichtes Spiel (72.). Mit zunehmender Spielzeit ließen auf beiden Seiten die Kräfte nach. Hochkarätige Offensivaktionen gab es nicht mehr und so blieb es am Ende beim verdienten Sieg der Hauptstädterinnen, der bei weniger Fehlern unserer Mädels nicht so hoch ausgefallen wäre.

Fazit: Mit einer Niederlage kann man nicht zufrieden sein. Doch sollte man immer auch den Gegner in Betracht ziehen. Die haben schon klasse Spielerinnen in ihren Reihen. Da muss man taktisch gut funktionieren, um nicht unter die Räder zu kommen. Das hat mein Team mit sehr großen Willen ganz gut hin bekommen. Wir haben heute ganz einfach zu große individuelle Fehler vor den Gegentoren gemacht. Solche werden dann knallhart bestraft. Gefreut hat mich, dass wir phasenweise spielerisch den Weg nach nach vorn gesucht haben. Leider haben wir die drei guten Möglichkeiten wieder nicht nutzen können. Nun werden wir uns sehr gut auf das Heimspiel gegen Aue vorbereiten. Mit einem Sieg können wir aus eigener Kraft da schon den Klassenerhalt sichern. Dafür werden die Mädels alles geben, davon bin ich überzeugt.

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